2015

Jugendfeuerwehr Rath fährt durch die Steppen Südafrikas

Im Rahmen eines Angebotes des „Verband der Feuerwehren in Nordrhein-Westfalen“ bot der Safaripark Stukenbrock am Wochenende des 22.08.2015 für Angehörige der Freiwilligen Feuerwehren in NRW gegen Vorlage ihres Dienstausweises einen um 50% reduzierten Eintrittspreis an.

So machten sich die Jugendlichen mit ihren Jugendbetreuern der Jugendfeuerwehr Rath früh morgens auf den Weg nach Schloss Holte-Stukenbrock bei Bielefeld, um im Gehege der weißen Tiger und Löwen die Ersten zu sein. Das besondere Highlight bot sich im Safaripark, da wir mit dem eigenen Feuerwehrfahrzeug durch das Territorium der Raubkatzen fahren durften, sodass Bilder aus nächster Nähe von den gefährlichen Raubkatzen entstanden.

Eine weitere Aktion des Parks war ein Hochseilgarten über das Geparden-Gehege. Mit viel Mut und gegenseitiger Unterstützung der Jugendlichen untereinander absolvierte jeder den Parcours um später stolz davon erzählen zu können. Getreu dem Motto – Gemeinsam sind wir stark.

Am Nachmittag verteilte sich die Gruppe im Freizeitpark um die zahlreichen Wasserbahnen, Achterbahnen und Shows an einem der letzten Sommertage bei warmen 30° Grad zu genießen.

 

Jugendfeuerwehr Rath

Mühe und Fleiß des Feuerwehrnachwuchses werden mit der höchstmöglichen Auszeichnung belohnt!

Am Samstag den 20.06.2015 haben drei Mädchen und sechs Jungen aus den Jugendfeuerwehren Eschweiler über Feld, Oberbolheim und Rath die höchste Auszeichnung der Deutschen Jugendfeuerwehr in Kall (Kreis Euskirchen) verliehen bekommen.

leistungsspange

Lange hatten sich die Jugendlichen auf diesen Tag vorbereitet und sich an unzähligen Übungsabenden in den letzten acht Wochen getroffen, um sich gemeinsam mit ihren Jugendfeuerwehrwarten auf die Abnahme der Leistungsspange vorzubereiten.

Am Prüfungstag trafen sich gegen sieben Uhr die Jugendlichen gemeinsam mit ihren Jugendwarten, um mit zwei Mannschafttransportfahrzeugen (MTF) nach Kall zu fahren. Nach Anmeldung der Jugendgruppe Nörvenich konnte die Abnahme bereits gegen neun Uhr beginnen.

Die Abnahme bestand aus drei feuerwehrtechnischen und zwei sportlichen Prüfungen in Anlehnung an die Deutschen Bundesjugendspiele, wobei in der Schnelligkeitsübung acht C – Schläuche mit einer Gesamtlänge von 120 Metern drall frei hintereinander ausgerollt werden mussten, natürlich unter der Berücksichtigung einer zeitlichen Vorgabe von maximal 75 Sekunden. In der darauffolgenden Prüfungsdisziplin wurde von den Jugendlichen ein Löschangriff aus einem offenen Gewässer mit der Vornahme von drei C – Strahlrohren vorgeführt. Im Anschluss erfolgte ein 15-minütiges Fachgespräch, in dem die Jugendlichen Fragen über die Organisation einer Feuerwehr beantworten mussten. Abschließend absolvierten die Jugendlichen noch die beiden sportlichen Prüfungen, einen Staffellauf über eine Strecke von 1500m sowie das Kugelstoßen, bei dem eine Mindestreichweite von insgesamt 55m erfüllt werden musste. Alle fünf Aufgaben waren von allen Jugendlichen aus der Gemeindejugendfeuerwehr Nörvenich gemeinsam als Team zu erreichen.

Erschöpft, jedoch stolz und glücklich war die Stimmung des Feuerwehrnachwuchses aus der Gemeinde Nörvenich am Nachmittag, als sie von den Vertretern der Landesregierung Nordrhein–Westfalen die Leistungsspange an ihre Blousons gesteckt bekamen.

DSCN1680 - Kopie

Auch wenn die Leistungsspange keine Voraussetzung für einen Übergang aus der Jugendfeuerwehr in den aktiven Dienst der Feuerwehr ist, zeigt die regelmäßige Teilnahme aus den Reihen der Gemeindejugendfeuerwehr Nörvenich mit welchem Spaß und Zusammenhalt die Mädchen und Jungen ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen. Die Jugendlichen werden nun in den kommenden drei Jahren in den aktiven Dienst bei den einzelnen Löschgruppen eintreten und so den Bürgern der Gemeinde Nörvenich freiwillig im Brandschutz zur Seite stehen.

Wir möchten an dieser Stelle allen Jugendlichen recht herzlich zum erfolgreichen Bestehen und zur Verleihung der höchsten Auszeichnung gratulieren, aber auch allen Jugendwarten und Jugendbetreuern, die die Jugendlichen in ihrer Freizeit ehrenamtlich ausbilden. Diese großartige Leistung bestätigt das durch die Jugendfeuerwehrwarte der Freiwilligen Feuerwehr Nörvenich gelehrte hohe Ausbildungsniveau. Allen ein großes „Dankeschön“.

Gemeindejugendfeuerwehr Nörvenich

Abnahme der Jugendflamme 1b

Am vergangenen Samstag den, 28.03.2015 stieg die Nervosität für 20 Jugendliche der Gemeindejugendfeuerwehr(GJF) Nörvenich an. Es war ein besonderer Tag, den heute sollten sie ihr Können das sie durch die vielseitige Ausbildung der Jugendwarte der GJF Nörvenich erlernt hatten unter Beweis stellen.

So trafen sich die Jugendliche mit ihren Jugendwarten gegen 10Uhr am Gerätehaus in Binsfeld.

Als erstes wurde die Abnahme der Jugendflamme 1a durchgeführt. Zehn Jugendliche mussten den Prüfern zeigen, dass sie in der Lage sind: Einen Notruf abzusetzen, drei Feuerwehrknoten gelegt oder gestochen zu zeigen, das Mehrzweck - Strahlrohr und den Verteiler zu erklären.

Im Anschluss wurde die Abnahme der Jugendflamme 1b durchgeführt. In dieser Prüfung mussten Zehn Jugendliche zeigen, dass sie den Umgang mit einem Standrohr, die Absicherung einer Unfallstelle Innerorts, die Versorgung sowie den Abtransport eines Verletzten beherrschen.

Das Leistungszeichen Jugendflamme 1, der Landesjugendfeuerwehr Nordrhein-Westfalen, dient den Jugendlichen als Anerkennung, für ihren erreichten Wissenstand.

Am frühen Nachmittag war die ganze Nervosität verfolgen, den alle 20 Teilnehmer hatten mit Erfolg ihre Prüfung bestanden.

Der Gemeindejugendfeuerwehrwart Sascha Lasecki überreichte allen Jugendlichen der Stufe 1a eine Urkunde zur bestandenen Jugendflamme 1a. Die Jugendlichen die die Jugendflamme 1b erfolgreich bestanden hatten haben bekamen neben der Urkunde das Jugendflammenabzeichen an die Uniform gesteckt.

 

Wir möchten an dieser Stelle allen Jugendlichen noch einmal recht herzlich zum Bestehen der Jugendflamme 1a und 1b gratulieren.

Ein weiterer Dank geht an alle Jugendwarte und Jugendbetreuer der GJF Nörvenich, die ehrenamtlich in ihrer Freizeit mit den Jugendlichen üben und Spaß haben.

 

Gemeindejugendfeuerwehr Nörvenich

 



v.l.n.r.: Kutay, Jerome, Kira, Cedric, Mara, Sandro, Benedikt, Edison

 

Gemeindejugendfeuerwehr Nörvenich unterwegs

„Auf nach Rommelsheim.“ So hieß am Freitag den 29.05.2015 das Motto der Jugendlichen, die sich schon sehnlichst auf das Gemeindejugendfeuerwehr(GJF) Zeltlager freuten.

Nach der vergangenen Nikolausfahrt im Dezember 2014, die im Schullandheim Paustenbach stattfand, war dies die nächste größere Aktion, an der alle fünf Jugendgruppen der GJF Nörvenich teilnahmen.

Die Jugendlichen erwartete ein aufregendes Wochenende mit jeder Menge Spiel, Spaß, Action und in der Feuerwehr großgeschrieben „TEAMWORK“.

(Gruppenbild mit den Jugendgruppen Binsfeld, Eschweiler ü. Feld, Oberbohlheim, Pingsheim und Rath)

 

Am Abend eröffnete der Gemeindejugendfeuerwehrwart Sascha Lasecki gemeinsam mit den Jugendwarten und Betreuern der Jugendgruppen, das GJF – Zeltlager 2015. Im Anschluss erfolgte das gemeinsame Abendessen mit Spezialitäten vom Grill.

Die geplante „Fuchsjagd“ am Freitagabend musste aufgrund des schlechten Wetters auf den nächsten Tag verlegt werden, in der Hoffnung „Petrus“ hätte mit uns erbarmen.

 

Vertrauenssache

Am Samstagmorgen begrüßte uns strahlender Sonnenschein, sodass wir nach einem ausgewogenen Frühstück mit einer Anzahl von Vertrauensspielen starteten.


      

Die Jugendlichen bekamen die Aufgabe sich zu dritt zusammen zuschließen, dabei legten die Jugendbetreuer Wert darauf, das sich die Jugendlichen aus verschiedenen Jugendgruppen zusammensetzten. Neben „Ping Pong, Lebenden Figuren“ und einer Kordel an einem Löffel gebunden, auch genannt „Das Löffelspiel“, die durch die Kleidung der Jugendlichen von selbst geführt werden musste, forderten wir zum Schluss das gesamte Vertrauen der Jugendlichen für den Höhepunkt der Vertrauensspiele heraus.

(Ein Jugendfeuerwehrmitglied wird von den Jugendlichen transportiert)

Überraschung geglückt

Um die Mittagsmahlzeit zu verdauen, machten sich die Jugendlichen gemeinsam mit den Jugendbetreuern auf den Weg nach Jakobwüllesheim. Auf halber Strecke überraschten wir die Jugendliche mit dem Besuch im Bubenheimer Spieleland.

(Gruppenbild der Gemeindejugendfeuerwehr Nörvenich vor der Burg Bubenheim im Bubenheimer Spieleland)

 

Hier durften sich die Jugendlichen auf sämtlichen Outdoor und Indoor –Spielgeräten austoben. Der Anreiz der Riesen – Teppichrutsche und der 90m langen Boots – Wasserrutsche war so groß das sich auch so mancher Jugendbetreuer nicht mehr halten lies.

 

 Die verbleibenden vier Stunden im Park vergingen für die Jugendlichen viel zu schnell, sodass es gegen 19Uhr schwer fiel den Heimweg nach Rommelsheim anzutreten. Gegen 20:00 Uhr gab es dann Pizza zum Abendessen. In der Dämmerung der Dunkelheit machten wir gemeinsam ein Lagerfeuer um uns aufzuwärmen für die bevorstehende Fuchsjagd durch die Dunkelheit. Zur Kommunikation untereinander nutzen wir den neuen Digitalfunk, sowie den analogen Funk.

Auf wiedersehen

Am Sonntag neigte sich dann so langsam das Zeltlager dem Ende zu. Nachdem wir gefrühstückt hatten, bauten wir gemeinsam die Zelte ab. Im Anschluss überreichte der Gemeindejugendfeuerwehrwart Sascha Lasecki, jeder Jugendgruppe die Teilnahmeurkunde am GJF – Zeltlager 2015.

Nun hieß es Abschied nehmen und sich auf die nächste GJF – Aktion zu freuen.

 

„Wir sind dabei“ wo bleibst du?

 

„Komm, und mach mit“

 

Gemeindejugendfeuerwehr Nörvenich

 

„Herzliches Dankeschön“

 

Wir möchten uns rechtherzlich beim Bubenheimer Spieleland für die entgegengebrachte Unterstützung und bei der Alemmania Rommelsheim für die großartige Gastfreundschaftlichkeit gegenüber der Gemeindejugendfeuerwehr Nörvenich bedanken.

Desweiteren möchten wir uns bei allen Jugendwarten, Jugendbetreuern und Helfern für das GJF – Zeltlager herzlich bedanken.

Gemeindejugendfeuerwehr Nörvenich

 

 

JF Übungsdienst vom 27.02.2015

Am Freitag, den 27.02.2015 haben wir gemeinsam angefangen mit dem Lernen bzw. Üben für die Jugendflamme 1b.

Unsere beiden Jugendwarte Sascha und Christian haben uns theoretisch im Übungsraum die ersten beiden Themengebiete der Jugendflamme erklärt.

 

Anhand diesem Hydrantenschild findet die Feuerwehr die Hydranten.

 

Auf dem Hydrantenschild ist erklärt, wo sich der Hydrant befindet und wieviel Liter Wasser er in der Minute abgibt.

 

 

Um den Unterflurhydranten zu öffnen, brauchen wir einen Unterflurhydrantenschlüssel.

Erst dann können wir das Standrohr auf dem Hydranten setzen.

 

 

 

 

 

 

Jugendfeuerwehr Rath

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